Markt Rimpar

Gebäude der Matthias-Ehrenfried-Grundschule an Landkreis verkauft

In die Rimparer Matthias-Ehrenfried-Grundschule wird die Rupert-Egenberger-Schule Nord, die derzeit in Veitshöchheim beheimatet ist, einziehen. Der Kreistag beschloss in seiner Sitzung am 5.12.2022 mit großer Mehrheit das Gebäude für 7,36 Millionen Euro zu kaufen. Somit setzte sich das Angebot aus Rimpar letztendlich gegen die Vorschläge aus Veitshöchheim und Unterpleichfeld durch. Der Rimparer Marktgemeinderat hatte sich im Vorfeld einstimmig für einen Verkauf des Gebäudes der Matthias-Ehrenfried-Schule ausgesprochen.

Da sich die Kosten für eine Sanierung des Gebäudes der Rupert-Egenberg-Schule in Veitshöchheim auf etwa 17 Millionen belaufen hätten, war man sich im Kreistag einig, auf die Suche nach einem neuen Standort zu gehen. Dieser wurde nun gefunden.

Als Termin für den Umzug der Förderschule von Veitshöchheim nach Rimpar ist der 1. September 2025 geplant. Im Gebäude in Rimpar sollen dann 80 bis 120 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Bis dahin soll auch der Umzug der Matthias-Ehrenfried-Grundschule in die Maximilian-Kolbe-Mittelschule erfolgt sein. Die Planungen seitens der Verwaltung sind am Laufen.

Insgesamt gibt es im Landkreis Würzburg drei Förderschulen. Neben der Schule in Veitshöchheim, wird derzeit eine Förderschule für den südlichen Landkreis in Gaukönigshofen gebaut. Eine zweite Förderschule befindet sich in Höchberg. Auch diese wird derzeit erweitert und umgebaut.

gez. Markt Rimpar