Markt Rimpar

Der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Schloss Grumbach Edwin Hamberger hat ein weiteres Buch für den Freundeskreis Schloss Grumbach geschrieben, das als 13. Band der Rimparer Geschichtsblätter erscheint. Es trägt den Titel „Das Schloss zu Rimpar von der Burg bis zur Gegenwart“. Ein Exemplar übergab er nun an Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, der es begeistert entgegennahm und Hamberger für sein unermüdliches Engagement im Freundeskreis dankte. „Dieses Buch schließt eine Lücke,“ so Weidner, „denn es bietet uns erstmals eine Übersicht der Schlossgeschichte, vor allem der Schlossherren, von den ersten Anfängen bis zum heutigen Tag.“

In dem über 260 Seiten zählenden Buch finden sich über 180 Abbildungen und Zeichnungen. Dabei geht Hamberger unter anderem auf das Geschlecht derer von Grumbach, den Verkauf des Schlosses und der Liegenschaften durch Konrad von Grumbach an das Hochstift Würzburg und auf herausragende Persönlichkeiten aus der Rimparer Linie ein.
Die Baulichkeiten, Räumlichkeiten, die Möblierung in der fürstlichen Zeit von 1698-1739 werden dabei ebenso aufgegriffen, wie die Nebengebäude. Was befand sich im West-, Süd- oder Ostflügel? Welche Räume gab es, wie wurden sie bezeichnet und wie waren sie ausgestattet? Wo befanden sich die Stallungen, das Gartenhaus oder der Hofgarten? All diese Fragen werden auf anschauliche Weise beantwortet.

Weitere Themen sind „Die Anwesenheit der Fürstbischöfe“, „Das Schloss als Amtssitz“, „Das Ende des fürstlichen Landschlosses“, „Die Zeit danach“ und „Die neue Zeit“. Wie Hamberger berichtet ist „das Buch das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungsarbeit vor Ort und in vielen Archiven.“
Erhältlich ist das Buch bei Edwin Hamberger; Tel. 09365 9245.

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