Markt Rimpar

Etwas mehr als ein Jahr hat der Ausbau der Kreisstraßen WÜ 3 und WÜ 21 zwischen Veitshöchheim und Gadheim einschließlich der Ortsdurchfahrt Gadheim gedauert. Eine Woche vor Beginn der Osterfeiertage 2022 geben das Landratsamt und das Staatliche Bauamt Würzburg nun gemeinsam bekannt: Die Hauptarbeiten an der Freistrecke und der Ortsdurchfahrt Gadheim sind soweit abgeschlossen. Die WÜ 3 und die WÜ 21 werden daher noch an diesem Freitag, 8. April wieder für den Verkehr freigegeben.

Reibungsloser Abschluss bei günstiger Witterung

„Das Wetter hat zuletzt wirklich gut mitgespielt und wir konnten mit der Baufirma und den Partnern die Arbeiten zügiger als geplant umsetzen“, berichtet Jan Voll, zuständiger Abteilungsleiter für den Bereich Straßenbau am Staatlichen Bauamt. Restarbeiten an Beschilderung und Schutzplanken würden bis Freitag erledigt, am Freitag selbst erfolge die Endabnahme. Um 12.00 Uhr Mittag wird die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben.

Landrat Eberth: Dank für gemeinsame Kraftanstrengung

Landrat Thomas Eberth freut sich sehr darüber, dass die letzten Arbeiten an den beiden Kreisstraßen sowie der Ortsdurchfahrt nun zügig abgeschlossen werden konnten. Mit der sanierten Strecke ist die Sicherheit im Straßenverkehr nun an mehreren Stellen deutlich erhöht und die erneuerte Ortsdurchfahrt bringt mehr Lebensqualität für die Menschen in Gadheim.

„Ich freue mich vor allem für die Bürgerinnen und Bürger, dass wir dieses für alle Betroffenen anstrengende Kapitel nun abschließen können“, so Landrat Eberth. „Mir ist bewusst, dass die Zeit für viele Menschen mit großen Umständen verbunden war: Autofahrerinnen und Autofahrer mussten lange Umwege in Kauf nehmen, die Anwohnerinnen und Anwohner von Gadheim, den umliegenden Gemeinden aber auch auf den Umleitungsstrecken waren durch die Bauarbeiten und den zusätzlichen Verkehr enorm belastet. Mehr als 5 Millionen Euro zu verbauen, ist aufwendig und kostet eben auch Zeit. Letztlich profitieren am Ende jedoch alle vom Ergebnis und ich bedanke mich für diese gemeinsame Kraftanstrengung und die Geduld aller Beteiligten.“

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